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Ernährungsberatung
Immer mehr Tiere leiden an sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Allergien,
Diabetes mellitus, Zahnstein, Karies, entzündliche Gelenkserkrankungen, Verdauungsstörungen
usw. In der Humanmedizin sieht man schon lange einen Zusammenhang zwischen gesunder
Ernährung und einigen der oben erwähnten Erkrankungen. Ach beim Tier gibt es einen
deutlichen Zusammenhang, der nicht von der Hand zu weisen ist.
Der Hund ist ein Fleischfresser. Das kann man schon anhand seines Gebisses erkennen.
Mit den kräftigen Eckzähnen kann er seine Beute greifen und seine Backenzähne zerteilen
mit ihren scharfen kannten mühelos Fleisch und Knochen. Durch den Sackmagen, den die
Hunde haben, können sie mühelos große Portionen verschlingen. Des Weiteren ist die
Magensäure des Hundes ist 10 mal so sauer wie die des Menschen. Dies sind alles
Fakten, die den Hund zum Carnivoren machen.
Bei der Katze sieht es nicht viel anders aus. Auch sie würden sich natürlicherweise
von Fleisch ernähren.
Bei Pferden und sich vegetarisch ernährenden Kleintieren kommt es hauptsächlich
darauf an, dass Raufutter immer in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht und
darüber hinaus ein ausgewogener Saftfutteranteil gefüttert wird. Im Handel
angebotene Fertigfutter sind hier meist mit Skepsis zu betrachten, da sie oft
Geschmacks-, Konservierungs- und Farbstoffe und oft auch tierische Eiweiße enthalten.
Natürlich setze ich mich auch bei einem persönlichen Termin gerne mit Ihnen zusammen und
stelle einen Futterplan für ihr Tier auf.
Sollten bereits Erkrankungen bestehen, können mittels einer Bioresonanzanalyse
eventuelle Allergene oder andere krankheitsauslösende und krankheitsfördernde
Inhaltsstoffe herausgefunden werden.
